Am Fenster des Ewigen

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Am Fenster des Ewigen

Band 5 der Reihe „Beiträge zur pallottinischen Forschung“ (BpF)

Wer Vinzenz Pallottis Betrachtungsbuch „Gott, die unendliche Liebe“ liest, könnte angesichts der extremen Selbstanklagen den Eindruck gewinnen, Anzeichen für eine Depression oder ein skrupulöses, neurotisches Gewissen vorzufinden. Diesen Eindruck weist die Psychiaterin Dr. Marlis Müting aus ihrer fachlichen Sichtweise eindeutig zurück und entkräftet derartige Überlegungen mit dessen eigenen Aussagen der übergroßen Freude: „O wie selig, o wie glücklich bin ich!“

Der vorliegende 5. Band der Reihe „Beiträge zur pallottinischen Forschung“ (BpF) möchte dem Leser helfen, Vinzenz Pallotti als „Gott-Sucher“ zu verstehen und seine Sicht auf „die Herrlichkeit des Menschseins“ zu teilen. In den sehr unterschiedlichen Beiträgen vor allem von P. Johannes Kopp geht es letztlich immer um das Ruhen „am Fenster des Ewigen“.

Ein weiterer Beitrag bringt in deutscher Übersetzung eine bereits 1982 erschienene Einführung in Pallottis Gebetswelt von P. Ansgar Faller. Auch diese – sie wurde damals bei der Buchbesprechung durch den L’Osservatore Romano besonders hervorgehoben – versucht ebenfalls, den Gott-Sucher Vinzenz Pallotti tiefer zu verstehen.

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Artikelnummer: 978-3-87614-149-7-1 Kategorien: , Schlagwörter: , , ,

Beschreibung

ISBN: 978-3-87614-030-8-pdf
Größe: 14,8 × 21 cm
Seiten­zahl: 158
Sprache: Deutsch
Erschei­n­ungs­jahr: 2016

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Weit­ere Infor­ma­tio­nen

Über die Autoren

Edward Fröh­ling, Johannes Kopp, Jan Kup­ka, Paul Rhein­bay und Ulrich Scherer

Prof. P. Dr. Edward Fröh­ling SAC, Jahrgang 1975, ist Junior­pro­fes­sor für Fun­da­men­talthe­olo­gie und The­olo­gie der Spir­i­tu­al­ität an der Philosophisch-The­ol­o­gis­chen Hochschule der Pal­lot­tin­er in Val­len­dar (PTHV) und als Ref­er­ent in der the­ol­o­gis­chen Erwach­se­nen­bil­dung tätig. P. Johannes Kopp SAC, Jahrgang 1927, ist Leit­er des Pro­gramms „Leben aus der Mitte – Zen-Kon­tem­pla­tion“ in der Diözese Essen. P. Dr. Jan Kup­ka SAC, Jahrgang 1950, ehe­ma­liger Leit­er des Gen­er­alsekre­tari­ats für das Apos­to­lat der Pal­lot­tin­er, Gen­er­al­rat und Vize-Gen­er­al­rek­tor der SAC. Er ist seit 1998 Direk­tor des Pal­lot­ti-Insti­tuts in Rom. Prof. P. Dr. Paul Rhein­bay SAC, Jahrgang 1959, ist Pro­fes­sor für Kirchen- und Spir­i­tu­al­itäts­geschichte und Rek­tor der PTHV sowie Leit­er von Exerz­i­tien- und Kon­tem­pla­tion­skursen. P. Ulrich Scher­er SAC, lic. the­ol., Jahrgang 1961, ist Dozent an der PTHV für The­olo­gie des Apos­to­lates und lehrt Pal­lot­tis Leben und Werk. Er ist Leit­er des deutschsprachi­gen Pal­lot­ti-Insti­tuts und Ökonom der örtlichen Kom­mu­nität der Pal­lot­tin­er an der PTHV.

Herausgeber

Pal­lot­ti-Insti­tut Vallendar

Arbeit­skreis Pal­lot­tinis­che Forschung
im Insti­tut für The­olo­gie und Geschichte religiös­er Gemeinschaften
der Philosophisch-The­ol­o­gis­chen Hochschule Vallendar

In einem Brief vom Dezem­ber 2008 ermutigte der dama­lige Gen­er­al­rek­tor der Pal­lot­tin­er, P. Fritz Kretz SAC, die pal­lot­tinis­chen Prov­inzen weltweit, soge­nan­nte Pal­lot­ti-Insti­tute – für jeden Sprachraum eines – zu grün­den, um dadurch die pal­lot­tinis­che Forschung zu inten­sivieren und Schriften des Grün­ders und Mate­ri­alien über ihn und die Vere­ini­gung des katholis­chen Apos­to­lats (UNIO) zu veröf­fentlichen. So kam es im April 2010 zur Grün­dung des deutschsprachi­gen Pal­lot­ti-Insti­tuts, das in die Philosophisch-The­ol­o­gis­che Hochschule in Val­len­dar inte­gri­ert ist.

Mehr Infor­ma­tio­nen über das Pal­lot­ti-Insti­tut Val­len­dar find­en Sie hier.

Klappentext

Am Fen­ster des Ewigen

Band 5 der Rei­he „Beiträge zur pal­lot­tinis­chen Forschung“ (BpF)

Wer Vinzenz Pal­lot­tis Betra­ch­tungs­buch „Gott, die unendliche Liebe“ liest, kön­nte angesichts der extremen Selb­stan­kla­gen den Ein­druck gewin­nen, Anze­ichen für eine Depres­sion oder ein skrupulös­es, neu­ro­tis­ches Gewis­sen vorzufind­en. Diesen Ein­druck weist die Psy­chi­a­terin Dr. Marlis Müting aus ihrer fach­lichen Sichtweise ein­deutig zurück und entkräftet der­ar­tige Über­legun­gen mit dessen eige­nen Aus­sagen der übergroßen Freude: „O wie selig, o wie glücklich bin ich!“

Der vor­liegende 5. Band der Rei­he „Beiträge zur pal­lot­tinis­chen Forschung“ (BpF) möchte dem Leser helfen, Vinzenz Pal­lot­ti als „Gott-Such­er“ zu ver­ste­hen und seine Sicht auf „die Her­rlichkeit des Men­sch­seins“ zu teilen. In den sehr unter­schiedlichen Beiträ­gen vor allem von P. Johannes Kopp geht es let­ztlich immer um das Ruhen „am Fen­ster des Ewigen“.

Ein weit­er­er Beitrag bringt in deutsch­er Über­set­zung eine bere­its 1982 erschienene Einführung in Pal­lot­tis Gebetswelt von P. Ans­gar Fall­er. Auch diese – sie wurde damals bei der Buchbe­sprechung durch den L’Osservatore Romano beson­ders her­vorge­hoben – ver­sucht eben­falls, den Gott-Such­er Vinzenz Pal­lot­ti tiefer zu verstehen.

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